jaspar libuda & daniel moheit
  • Jaspar Libuda: Kontrabass, Komposition
  • Daniel Moheit: Akkordeon, Komposition

DUO JASPAR LIBUDA + DANIEL MOHEIT

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Bunte Klangbilder und Geschichten ohne Worte.

Das Berliner Duo malt bunte Klangbilder in der ungewöhnlichen Besetzung von Kontrabass und Akkordeon. Es entstehen musikalische Geschichten ohne Worte. Geschichten, die Platz lassen für die Gefühle und Assoziationen ihrer Zuhörer. Die bildhaften Kompositionen stammen von Jaspar Libuda und Daniel Moheit. "Alarm auf der Zeitwacht", "Die kleine und die große Schwester", "Die Stadt der bunten Bäume" und die anderen musikalischen Kapitel des Duos scheinen von einem Buch der Geschichten ins Ohr zu fließen mit leichten, leuchtenden und dunklen, nachdenklichen Themen. Dabei verschmelzen Kontrabass und Akkordeon zu einem überraschenden Dialog, in dem beide Musiker ihre Instrumente in einem anderen als den üblichen Kontext verwenden. Jaspar Libuda bringt das gewaltige Streichinstrument zum Singen. Gezupft und mit Bogen, von den tiefsten bis zu den höchsten Tönen, erzeugt er Klangfarben die an Cello, arabische Laute oder elektrische Gitarre erinnern. Im Spiel von Daniel Moheit wird das Akkordeon zur Stimme, zum tragenden Bass, zum Bandoneon und Perkussioninstrument. Transparente, filigrane Klangfäden wechseln sich ab mit dichten, orchestralen Passagen. Freie, pulsierende Motive entwickeln sich zu rhythmischen Eskapaden. Bildhafte Übergänge, fließende Linien und dramatische Gegensätze machen die Kammermusik von Jaspar Libuda und Daniel Moheit zu einer spannenden Form klanghafter Geschichten. Das erste Album "Alarm auf der Zeitwacht" erschien 2013 beim Berliner Label cinematic bass music.


youtube: jaspar libuda + daniel moheit - stadt der bunten bäume

"Ein ganz besonderes Klangereignis. Der Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda zaubert auf seinem Instrument. Zusammen mit Daniel Moheit am Akkordeon malt er außergewöhnliche Klangbilder. Ein Klang, der lange im Ohr bleibt."
Markus Kniebeler, Märkische Allgemeine Zeitung
"Mit lebhaften Bögen, überraschenden Wendungen und großem, erzählerischem Format verführen Jaspar Libuda und Daniel Moheit ihre Zuhörer in eine Klangwelt aus Licht und Schatten."
Ostsee Zeitung, Konzerttip
"Klangintensive, teils improvisierte musikalische Bilder. Virtuoses Klangkino, bei dem sich die Bilder im Kopf geradezu überschlagen."
Renate Parschau, Märkische Allgemeine Zeitung
"Experimentelle Musik. Ein besonderes Konzert."
Walter Schaffer, Volksstimme
"Es spielten Jaspar Libuda am Kontrabass und Daniel Moheit am Akkordeon. Im Dialog erzählten sie mit ihren Instrumenten Geschichten. Die Zuhörer lauschten und ließen sich in ein Netz aus musikalischen Bildern weben."
Sabine Slatosch, Märkische Oderzeitung
"Beeindruckende Darbietungen."
Bernd Geske, Märkische Allgemeine Zeitung
"Jaspar Libuda (Kontrabass) und Daniel Moheit (Akkordeon) stellten ihr Album Alarm auf der Zeitwacht vor. Seine instrumentale Musik, die er selbst komponiert, beschreibt Libuda als cinematic bass music. Beide Musiker harmonierten sehr gut miteinander und spielten sich die Bälle beziehungsweise die Töne zu. Dabei holten sie ungewöhnliche Sounds aus ihren Instrumenten. Für mehr als eine Stunde entführten sie die Zuhörer in Klangwelten, die zum Träumen einluden. "
Uwe Hoffmann, Märkische Allgemeine Zeitung