Jaspar Libuda - Foto: Christo Libuda
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CINEMATIC BASS MUSIC FROM BERLIN

"Musik, die ganz eigene fantastische Filme in unsere Köpfe zaubert."
Marion Brasch, radioeins
"Bilder im Kopf entstehen. Libudas Stücke entwickeln einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann."
Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur
"Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkens-
wertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang."
Ulf Drechsel, kulturradio vom rbb



Der Berliner Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda bringt das gewaltige Streichinstrument zum Singen. Gezupft und mit Bogen, von den tiefsten zu den höchsten Tönen, verführt er seine Zuhörer in eine Klangwelt aus Licht und Schatten. Mehr als 40 Kompositionen sind in den letzten Jahren für Kontrabass Solo, für das Jaspar Libuda Trio mit Gitarrist Florian Segelke und Schlagzeuger Sven Tappert sowie das Duo Jaspar Libuda + Daniel Moheit entstanden. Kompositionen zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen.


youtube: jaspar libuda trio - teaser jahrtausendgänger

Nach seiner Ausbildung gründet der Kontrabassist Ende 2006 das Jaspar Libuda Trio. Noch im selben Jahr folgen Konzerte und die erste Demo CD Alambic. Die Musik wird auf radiomultikulti, radioeins und kulturradio gespielt. Konzerttips im Tagesspiegel, in der Zitty und 030 folgen. 2007 gibt Jaspar Libuda erste Konzerte mit seiner Musik für Kontrabass Solo und ist an CD und Filmmusikproduktionen beteiligt (u.a. Kook Berlin/New York, Ateliermusik Hamburg, Loob Musik, Sonic Pieces, HFF Babelsberg, DFFB Berlin). 2008 nimmt er seine Kontrabass Solo CD Gideon und mit seinem Trio die CD Aquarius auf. Im Februar 2009 rezensiert Ulf Drechsel dieses Album mit "Großartig" und vergibt damit die höchste Wertung für Tonträger bei kulturradio. 2009 und 2010 wird der Kontrabassist zum Jazz & Mee(h)r Festival sowie zum Jazz & Weltmusikfestival im Englischen Garten eingeladen. 2010 entstehen erste Kompositionen für sein Duo mit dem Akkordeonisten Daniel Moheit. 2011 wird Jaspar Libuda Gewinner des 4. StummFilmMusikerContests. 2012 spielt Jaspar Libuda u.a. im Rahmen der Havelländischen Musikfestpiele, des Benzer Kirchensommers, der Kapellenkonzerte im Kloster Chorin, der Templiner Wasserspiele und zu zahlreichen festlichen Anlässen, Vernissages und Lesungen. Ende 2012 gründet Jaspar Libuda sein eigenes Label cinematic bass music. Von Dezember 2012 bis Frühjahr 2013 produziert Ulf Drechsel von kulturradio vom rbb das neue Trio Album "Jahrtausendgänger". Im März 2013 nehmen Jaspar Libuda und Daniel Moheit ihr erstes Duo Album "Alarm auf der Zeitwacht" im Studio Radio Büllebrück auf. Beide Alben erscheinen im Mai und Juni bei cinematic bass music. "Jahrtausendgänger" wird unter anderem vorgestellt auf Deutschlandradio Kultur, im ARD Radiofestival, kulturradio vom rbb, MDR FIGARO, WDR3, SWR2, SR2, KulturRadio, NDR Kultur, Bayern 2 plus, Nordwestradio, hr2-kultur. Live wird das Album präsentiert beim Jazz Units Festival 2013 in Berlin. Das Konzert wird mitgeschnitten und auf kulturradio vom rbb gesendet. Bei den Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum von kulturradio vom rbb im Dezember 2013 in der Berliner Akademie der Künste spielt Jaspar Libuda seine neuen Kompositionen für Kontrabass Solo. 2014 wird das Jaspar Libuda Trio zum Folk- und Weltmusikfestival "TFF Rudolstadt" sowie zum Festival "Jazz in den Ministergärten" eingeladen. 2015 spielt Jaspar Libuda bei den "Potsdamer Tanztagen" und den "Bernauer Siebenklang Musikfestspielen". Jaspar Libudas neues Kontrabass Solo Album "Die Geburt der stillen Farben" erscheint beim Berliner Label cinematic bass music. Jaspar Libuda lebt als freier Musiker und Komponist in Berlin.

"Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang. Libudas Kompositionen sind eingängig, aber nie simpel. Besonderen Wert legt Jaspar Libuda auf sein kultiviertes Bassspiel mit dem Bogen, wodurch sehr warme Sounds entstehen. Man kann die Augen schließen und die Musik wirklich nur ganz pur auf sich wirken lassen - dann kann es passieren, dass Filme ablaufen. Die Stücke sind ganz klar strukturiert und gehorchen auch klassischen Kompositionsprinzipien. Das ist nicht Zufall. Das ist wirklich sehr genau durchdacht."
Ulf Drechsel, kulturradio vom rbb
"Der Kontrabass steht selten im Mittelpunkt. Meist liefert er das Fundament in der Tiefe und steht schon wegen seiner schieren Größe eher in der hinteren Reihe. Ganz nach vorn gerückt hat ihn der Berliner Kontrabassist Jaspar Libuda mit seinen lyrischen Stücken. Das neue Album in Trio-Besetzung trägt den ebenso dichterreifen Titel Jahrtausendgänger, ein Titel so lyrisch wie die Stücke und wie der Klang des zentralen Instruments. Der Berliner Kontrabass-Spieler Jaspar Libuda hat sich eine eigene Genre-Bezeichnung für seine Musik zugelegt - cinematic bass music nennt er sie - und dieses angesprochene filmmusikalische Element durchzieht alle Stücke. Bilder im Kopf entstehen, selbst in einem kurzen Drei-Minuten-Stück taucht man unweigerlich und verblüffend schnell ab. Dabei lohnt es sich, genauer hinzuhören. Denn Libudas Kompositionen sind filigran und verschlungen. Er nutzt alle Möglichkeiten des Kontrabasses zwischen Bogengestrichenen lyrischen Passagen bis in höchste Lagen, quasi-perkussiven gezupften Akkorden, entwickelt wunderschöne Themen und Motive, wechselt rhythmisch und harmonisch zwischen melodieseligem und exotischerem Terrain, oszilliert zwischen dichter Klangfülle und transparenten Passagen und er lässt die Stille ebenso zu wie leuchtend kraftvolle Klanglandschaften. Mal spielt er die Hauptrolle, dann wieder die Gitarre oder die Perkussion, immer aber ist da ein intensives Gespräch der drei musikalischen Partner Jaspar Libuda: Kontrabass, Florian Segelke: Gitarre und Sven Tappert: Schlagzeug und Perkussion. So entwickeln Libudas Stücke einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann - hier ist ein Titel, der auch ohne Musik schon faszinierend klingt: Brach ihr Lächeln in tausend Stücke heißt er. Ebenso in diesem Jahr erschienen ist auch Libudas neue CD mit seinem Duo-Partner am Akkordeon Daniel Moheit. Diese CD heißt Alarm auf der Zeitwacht."
Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur
"Libuda entwickelt einen Klangsog, der kongenial die Gefühle, den Schmerz und die Liebe, die Idealwelten und Realzwänge begleitet und weiterführt."
Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine Zeitung.
"Dem Berliner Musiker und Komponisten Jaspar Libuda eilt der Ruf voraus, Grenzgänger zwischen Jazz, Rock, Pop, minimalmusic und Klassik zu sein. Am Samstagabend war er in der Scheune des Theodor Zink Museums zuerleben. Der Kontrabass ist das größte Streichinstrument. Jaspar Libuda mag diesen Satz. Er sagt ihn nicht nur immer wieder. Sein jungenhaftes Erscheinen betont ihn sogar noch mit optischer Größenrelation. Erst recht, wenn Libuda sein Instrument, sein Kommunikationsmittel, spielt, bespielt oder streichelnd, schlagend, ja sogar traktierend erspielt. Da kommt audiovisuell und sympathisch extrovertiert zutage, was hinter - oder besser gesagt - in diesen doppeldeutig "körperklanglichen" Äußerlichkeiten eines Bühnenauftritts steckt. Dieser wirkt ansteckend. Transferiert Libudas Saitenklang doch Zuhörende in Sphären unterschiedlichster Gemütslagen, in den Sog schwebender, steigender, fallender, rasender, stehender Melodien und Klangarten, die einen überfallartig ergreifen. Und zwar mit einem jener Instrumente, die im orchestralen Kontext meist hinten stehen beziehungsweise für den voluminös rhythmisch klingenden Untergrund zuständig sind. Libuda geht immer mit eigenen Kompositionen, jedoch ohne Programm in ein Konzert. Abrufbar, sowie die Stücke auch auf zwei elektronischen Scheiben zu finden sind, lässt sich der Künstler ganz auf seine Intuition ein, das Publikumzu spüren und aus diesem Gefühl heraus die jeweiligen Musiken zu spielen. Da kommt sowohl dem Instrumentalisten als auch dem Zuhörer zugute, dass sich das Klangvolumen entwickelt, dass es mit einzelnen Noten beginnt, meist langsam gezupft oder langarmig gestrichen, dann nimmt das Spiel Fahrt auf und schwebt womöglich davon, während mit elektronischen Mitteln die Töne taktvoll - will heißen Takt fürTakt - miteinander verschmelzen. "Der Stoff, aus dem die Helden sind" heißt es da einmal. Ein anderes Mal "Hüter der Zeit" oder "Stille", in der es laut scheppert und knackt und dann voll durchwirkter Poesie der Titel "DieGeburtder stillen Farben." Libuda und seinen Kontrabass zu erwähnen, von der Welt zu erzählen, in der beide existieren, um die Hörer in andere, in fantastische Welten zu transferieren, ist unbedingt wichtig. Doch das, was emotional, rational, zeitlich, räumlich oder einfach nur menschlich mit seinem Gegenüber passiert - das ist unaussprechlich, das ist nur erfahrbar."
Isabelle Girard de Soucanton, Rheinpfalz
"Sich langsam aufbauende, melancholische Klanggebilde. Libudas Kontrabass setzte einen furiosen Schlusspunkt."
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau
"Erst ein Konzert und jetzt die CD: Nach dem Auftritt des Jaspar Libuda Trios ist die CD jahrtausendgänger in den Handel gekommen. Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda freute sich über das erfolgreiche Konzert. Beeindruckt sind die Besucher von der Vielfalt der Klänge und den Feinheiten der Melodien. Sphärische Klänge erinnern an Weltraumtöne. Man wird ins Reich der Töne entführt und erst ein Tongewitter holt einen zurück in die Realität. Eine sehr poetische Musik. Bei geschlossenen Augen bekommt man ein Kribbeln im Rücken. Man staunt, was aus Jaspar Libudas Kontrabass, der akustischen Gitarre gespielt von Florian Segelke sowie Schlagzeug und Perkussion gespielt von Sven Tappert herausgeholt werden kann. Jaspar Libuda beschreibt die Musik: "Ich nenne unsere Musik cinematic bass music. Filmmusik auf dem Bass. Unsere Musik ist wie Klangkino, bei dem Filme in den Köpfen der Zuhörer ablaufen. Filmmusik ist für mich eine Inspirationsquelle. Damit verbinde ich eine Klangästhetik und eine bestimmte Arbeitsweise. Unsere Musik lässt viel Platz für die Gefühle und Assoziationen der Zuhörer, so dass jeder etwas anderes in unserer Musik hören und den Bildern und Filmen, die im Kopf ablaufen, freien Lauf lassen kann." Mit stehenden Ovationen endete das Konzert. Die CD jahrtausendgänger wird mit Interview am 26. Juli 2013 mit in einer Sendung von Ulf Drechsel im Rahmen des ARD Radiofestivals bundesweit vorgestellt."
Matthias Nerenz, Lausitzer Rundeschau
"Sanfte Bassklänge. Sensibles Spiel auf dem Kontrabass"
Astrid Flügge, Antenne Brandenburg, Sendung Filmszene
"Mit dem Begriff Filmmusik lässt sich ein Teil der Musik von Jaspar Libuda auch gut beschreiben. Lässt man sich auf die intensiven Eigenkompositionen und Improvisationen des Berliner Kontrabassisten ein, erzeugt die Musik Bilder im Kopf. Gute Filmmusik wirkt unterschwellig ebenso emotional. Ob zupfend, klopfend, mit dem Bogen streichend oder die Saiten wie eine Gitarre spielend der Musiker bewies seine Könnerschaft in jeder Lage. Eine spannende Klangreise. "
Uwe Hoffmann, Märkische Allgemeine Zeitung
"Jaspar Libuda zaubert auf dem Kontrabass."
Elke Erdmann, Ostseezeitung
"Es ist der außergewöhnliche Umgang mit seinem Instrument, der das Spiel von Jaspar Libuda so besonders macht. Der Einsatz von diversen Effekten und die diversen Spielarten des Pops ergeben eine ganz eigene Art des Jazz, den der Künstler alleine auf seinem Instrument erzeugt. Mal flirren sanfte, schwebende Klänge durch den Raum, mal überrollt den Zuhörer eine Woge aus Sound, der einen manches Mal an Sigur Ros, ein anderes Mal an Oren Ambarchi erinnert. Der Schwebezustand zwischen Jazz, Pop und Wall of Sound ermöglicht ein Hörerlebnis der Extraklasse."
Jan Gerrit Strack, kijiji.de
"So wie bei Jaspar Libuda hört man einen Kontrabass selten."
Iris Diessner, Nordkurier
"Kontrabassist Jaspar Libuda entlockt seinem Instrument federnde Töne wie auf arabischen Instrumenten."
Märkische Allgemeine Zeitung
"Als Bassist Jaspar Libuda seinem Instrument entrückt klingende Töne entlockt, fühlt man sich versetzt in eine fremde Welt. Aber der Musiker kann auch anders. Etwa wenn Libuda in bester Rockermanier den Kontrabass wie mit einer Säge bearbeitet, mit dem Bogen staccatoartig auf die Saiten haut oder mit den Fingern wie wild über das Griffbrett rennt."
Susanna Hoke, Märkische Oderzeitung
"Man kann sich ganz der Musik hingeben. Jaspar Libuda zaubert ein ganzes Streichorchester mit Percussion."
Frank Schmarsow, Altmark Zeitung
"Plötzlich wird der Kontrabass zum Cello."
Marta Kupiec, radiomultikulti zum rbb
"Rockige Bogenmelodien, fette Grooves und singende Cellostimmen."
030 Berlin, Jazz Tip
"Ein ganz besonderes Klangereignis. Der Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda zaubert auf seinem Instrument. Zusammen mit Daniel Moheit am Akkordeon malt er außergewöhnliche Klangbilder. Ein Klang, der lange im Ohr bleibt."
Markus Kniebeler, Märkische Allgemeine Zeitung
"Mit lebhaften Bögen, überraschenden Wendungen und großem, erzählerischem Format verführen Jaspar Libuda und Daniel Moheit ihre Zuhörer in eine Klangwelt aus Licht und Schatten."
Ostsee Zeitung, Konzerttip
"Klangintensive, teils improvisierte musikalische Bilder. Virtuoses Klangkino, bei dem sich die Bilder im Kopf geradezu überschlagen."
Renate Parschau, Märkische Allgemeine Zeitung
"Es spielten Jaspar Libuda am Kontrabass und Daniel Moheit am Akkordeon. Im Dialog erzählten sie mit ihren Instrumenten Geschichten. Die Zuhörer lauschten und ließen sich in ein Netz aus musikalischen Bildern weben."
Sabine Slatosch, Märkische Oderzeitung
"Beeindruckende Darbietungen."
Bernd Geske, Märkische Allgemeine Zeitung
"Jaspar Libuda (Kontrabass) und Daniel Moheit (Akkordeon) stellten ihr Album Alarm auf der Zeitwacht vor. Seine instrumentale Musik, die er selbst komponiert, beschreibt Libuda als cinematic bass music. Beide Musiker harmonierten sehr gut miteinander und spielten sich die Bälle beziehungsweise die Töne zu. Dabei holten sie ungewöhnliche Sounds aus ihren Instrumenten. Für mehr als eine Stunde entführten sie die Zuhörer in Klangwelten, die zum Träumen einluden. "
Uwe Hoffmann, Märkische Allgemeine Zeitung
"Die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten des Bandleaders werden homogen erweitert durch das Zusammenspiel mit den einfühlsam agierenden Partnern, die die Klangmöglichkeiten ihrer Instrumente effektvoll aber nie überzogen auskosten. Man kann die Augen schließen und die Musik wirklich nur ganz pur auf sich wirken lassen - dann kann es passieren, dass Filme ablaufen. Es dreht sich einerseits um den Bass, aber die beiden anderen Musiker können mit ihren Instrumenten derartig interessante Farben, auch Farbschattierungen, Rhythmen, Perkussionsounds einfließen lassen, dass dies eine ganz homogene Geschichte ist. Und die ist nie langweilig. Es kommt einem sofort irgendwie vertraut vor und wenn man genauer hinhört, merkt man, dass da sehr viele Kleinigkeiten den Reiz der Kompositionen ausmachen. Das ist alles andere als oberflächlich. Da steckt eine Menge an Energie und Kreativität dahinter. Das hat mich einfach überzeugt und fasziniert, vor allem auch mit der hohen Spieltechnischen Qualität, die die drei an den Tag legen."
Ulf Drechsel, kulturradio vom rbb
"Musik, die ganz eigene fantastische Filme in unsere Köpfe zaubert."
Marion Brasch, radioeins
"Spielfreude und Poesie."
Tagesspiegel Berlin
"Abwechslungsreichen Songstrukturen, ein stimmungsvolles Wechselspiel zwischen Kontrabass - mal gestrichen, mal gezupft - und Gitarre, unterstützt von präzisem Drumming. Verträumter Post Jazz mit Kopfkino."
Märkische Oderzeitung
"Sie sind durch und durch aufeinander eingespielt."
Vassili Vega, radiomultikulti vom rbb
"Ganz viel Lust am Experimentieren: das Jaspar Libuda Trio ist bekannt für seinen ungewöhnlichen Einsatz von Instrumenten."
NDR Info Kulturtip
"Die Gäste wollten die drei Berliner Musiker am liebsten gar nicht von der Bühne lassen. Das Trio überraschte die Zuhörer mit Eigenkompositionen, bei denen sich fremdländische, auch schräge Töne mit eingängigen Melodien abwechselten und die ganz wunderbar zu einem der letzten lauen Sommerabende in diesem Jahr passten. Vor allem mit den energiegeladenen Parts aus funkigen Gitarren-Grooves, treibendem Schlagzeug und fettem Bass-Sound hatte bei der Besetzung wohl keiner gerechnet. Die drei hatten ihr Publikum in der Hand. Und die Spielfreude des eingespielten Trios überträgt sich auch aufs Publikum. Den von Flamenco-Rhythmen und afrikanischen Trommelwirbeln inspirierten Hüftbewegungen der Sitzenden nach zu urteilen, können die Veranstalter beim nächsten Mal auf Stühle und Bänke auch getrost verzichten."
Susanna Hoke, Märkische Oderzeitung
"Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang."
Ulf Drechsel, kulturradio
"Der Berliner Kontrabassist Jaspar Libuda und sein Trio jazzten!"
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
"Ein Meister dieses Instruments ist Jaspar Libuda, der mehrere Projekte am laufen hat, bei denen sein Kontrabass der Star des Abends ist. Er versteht es, die verschiedensten Stimmungen durch unterschiedliche Spielweisen wie dem Zupfen oder Streichen der Saiten zu interpretieren. Die klangvollen Kompositionen bringen die Zuhörer dazu, ein Kopfkino zu entwickeln. Ihm zur Seite stehen Gitarrist Florian Segelke und Schlagzeuger Sven Tappert. So vielschichtig wie die Mitglieder des Jaspar Libuda Trios, so vielschichtig ist auch ihre Musik, welche man als eine harmonische Mischung aus Jazz, Rock und Pop bezeichnen kann. Die Bezeichnung Jazz wäre viel zu allgemein gewählt."
Matthias Huehr, tumblr.com
"Die Berliner haben ihren eigenen, unverwechselbaren Sound entwickelt. Die Stücke scheinen Filmmusiken entliehen zu sein, klingen mal orientalisch und fernöstlich. Alle drei Musiker reizen die Möglichkeiten ihrer Instrumente voll aus."
Dietmar Pühler, UsedomKurier
"Das Berliner Trio begeisterte die Jazz Liebhaber. Der Berliner Kontrabassist Jaspar Libuda und seine zwei Mitstreiter Florian Segelke an der Gitarre und Sven Tappert an Drums und Percussion begann mit sphärischen Klängen das Programm. Mit teils zärtlichen Bewegungen entlockte Jaspar Libuda dem Kontrabass Töne seiner gesamten Klangvielfalt. Dann legte das bundesweit gefragte Jazz-Trio an Tempo zu. Im Mittelpunkt stand der Kontrabass, der mal zupfend, mal streichend gespielt wurde. Schlagzeuger und Gitarrist harmonierten gut mit dem charakteristischen Instrument und bekamen bei zahlreichen Soli und Improvisationen die Möglichkeit, ihr musikalisches Können unter Beweis zu stellen. Die Gefühle waren nicht nur durch die Musik hörbar, sondern auch sichtbar, denn die Musiker bedienten ihre Instrumente mit aussagekräftiger Mimik und Gestik. Mit abwechslungsreichen Stücken zeigte das Trio die vielfältigen Seiten der Jazzmusik auf. Die Zuschauer honorierten das Spiel der Künstler mit viel Beifall."
Hannes Harthun, Volksstimme