Jaspar Libuda - Foto: Stefan Anker
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CINEMATIC BASS MUSIC FROM BERLIN

"Musik, die ganz eigene fantastische Filme in unsere Köpfe zaubert."
Marion Brasch, radioeins
"Bilder im Kopf entstehen, selbst in einem kurzen Dreiminutenstück taucht man unweigerlich und verblüffend schnell ab. Libudas Kompositionen sind filigran und verschlungen. Er nutzt alle Möglichkeiten des Kontrabasses zwischen bogengestrichenen lyrischen Passagen bis in höchste Lagen, perkussiven, gezupften Akkorden, entwickelt wunderschöne Themen und Motive, wechselt rhythmisch und harmonisch zwischen melodieseligem und exotischerem Terrain, oszilliert zwischen dichter Klangfülle und transparenten Passagen und er lässt die Stille ebenso zu wie leuchtend kraftvolle Klanglandschaften. Libudas Stücke entwickeln einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann."
Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur
"Libuda entwickelt einen Klangsog, der kongenial die Gefühle, den Schmerz und die Liebe, die Idealwelten und Realzwänge begleitet und weiterführt."
Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang."
Ulf Drechsel, kulturradio vom rbb


Die Verbindung virtuoser Kontrabasskunst mit elektroakustischer Musik.

Die Kompositionen des Berliner Kontrabassisten Jaspar Libuda sind klassische Klanglandschaften, musikalische Geschichten ohne Worte, eine Liebeserklärung an die Melodie und die tiefen Gefühle, die sie hervorzurufen vermag. Eine Verbindung virtuoser Kontrabasskunst mit elektroakustischer Musik. Um seine Klangvorstellung umsetzen zu können, spielt Jaspar Libuda auf einem für ihn speziell zugeschnittenen und gebauten fünfsaitigen Kontrabass mit hoher C-Saite. Jaspar Libudas aktuelles Album wurde produziert von Kulturradio vom RBB und präsentiert in der Sendung Late Night Jazz. Seine Musik wurde unter anderem im ARD RADIOFESTIVAL und bei DEUTSCHLANDRADIO KULTUR gespielt. Er wurde zu Festivals eingeladen, wie dem JAZZUNITS FESTIVAL und JAZZ IN DEN MINISTERGÄRTEN. Die Printmedien haben über ihn geschrieben, wie der BERLINER TAGESSPIEGEL und die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG. Mehr als 100 Kompositionen sind in den letzten Jahren für Kontrabass Solo, für das Jaspar Libuda Trio mit Gitarrist Florian Segelke und Schlagzeuger Sven Tappert sowie das Duo Jaspar Libuda + Daniel Moheit entstanden. Kompositionen zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen.


youtube: jaspar libuda trio - teaser jahrtausendgänger

Jaspar Libuda: Biografie

Nach seiner Ausbildung gründet der Berliner Kontrabassist Jaspar Libuda Ende 2006 das Jaspar Libuda Trio. Noch im selben Jahr folgen Konzerte und die erste Demo CD Alambic. Die Musik wird auf radiomultikulti, radioeins und kulturradio gespielt. Konzerttips im Tagesspiegel, in der Zitty und 030 folgen.
2007 gibt Jaspar Libuda erste Konzerte mit seiner Musik für Kontrabass Solo und ist an CD- und Filmmusikproduktionen beteiligt (u.a. Kook Berlin/New York, Ateliermusik Hamburg, Loob Musik, Sonic Pieces, HFF Babelsberg, DFFB Berlin). Ab 2007 arbeitet Jaspar Libuda neben eigenen Projekten unter anderem mit Musikern und Bands wie Nils Frahm, Jan Böttcher, Klez.e, Greg Haines, Ali Al-Asi, Wasteland Green und Orlando (Roland Kunz) zusammen.
2008 nimmt Jaspar Libuda seine Kontrabass Solo CD "Gideon" und seine Trio CD "Aquarius" auf. Im Februar 2009 rezensiert Ulf Drechsel dieses Album mit "Großartig" und vergibt damit die höchste Wertung für Tonträger bei Kulturradio vom RBB.
2009 und 2010 wird der Kontrabassist zum Jazz & Mee(h)r Festival sowie zum Jazz & Weltmusikfestival im Englischen Garten eingeladen.
2010 entstehen erste Kompositionen für sein Duo mit dem Akkordeonisten Daniel Moheit.
2011 wird Jaspar Libuda Gewinner des 4. StummFilmMusikerContests.
2012 spielt Jaspar Libuda u.a. im Rahmen der Havelländischen Musikfestpiele, des Benzer Kirchensommers, der Kapellenkonzerte im Kloster Chorin und der Templiner Wasserspiele. Ende 2012 gründet Jaspar Libuda sein eigenes Label "cinematic bass music".
Von Dezember 2012 bis Frühjahr 2013 produziert Ulf Drechsel von Kulturradio vom RBB das neue Trio Album "Jahrtausendgänger".
Im März 2013 nehmen Jaspar Libuda und Daniel Moheit ihr erstes Duo Album "Alarm auf der Zeitwacht" im Studio Radio Büllebrück auf. Beide Alben erscheinen im Mai und Juni bei cinematic baß music. "Jahrtausendgänger" wird unter anderem vorgestellt auf Deutschlandradio Kultur, im ARD Radiofestival, Kulturradio vom RBB, MDR FIGARO, WDR3, SWR2, SR2, KulturRadio, NDR Kultur, Bayern 2 plus, Nordwestradio, hr2-kultur. Live wird das Album präsentiert beim Jazz Units Festival 2013 in Berlin. Das Konzert wird mitgeschnitten und im Februar 2014 auf Kulturradio vom RBB gesendet. Bei den Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum von Kulturradio vom RBB im Dezember 2013 spielt Jaspar Libuda seine neuen Kompositionen für Kontrabaß Solo in der Berliner Akademie der Künste.
Im März 2014 arrangiert und komponiert Jaspar Libuda die Musik für das Tanztheaterstück "So nah mit Ihr" des Ensembles "BE FRANKFURT" in Frankfurt am Main. Im Juli wird das Jaspar Libuda Trio zum Folk- und Weltmusikfestival "TFF Rudolstadt 2014" sowie im Oktober zum Festival "Jazz in den Ministergärten 2014" eingeladen.
2015 komponiert Jaspar Libuda die Musik zum Hörbuch "Zwischen Tod und Freiheit" (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen), die Musik für den Kurzfilm "Blickwechsel" der Kulturingenieure im Auftrag des Deutschen Kulturforums und spielt mit seinem Trio beim "Jenaer Jazzfrühling" und der "Aquamediale" in Lübben. Kontrabass Solo spielt er zusammen mit der taiwanesischen Tänzerin Chiang-Mei Wang unter anderem bei den "Potsdamer Tanztagen".
2016 arbeitet Jaspar Libuda an neuen Kompositionen.
2017 spielt Jaspar Libuda zusammen mit dem Countertentor Orlando bei den "Siebenklang" Musikfestpielen, spielt Kontrabass Solo während der "Magdeburger Songtage", wird auf die RBB Bühne zur "Potsdamer Schlössernacht" eingeladen" und bekommt Kompositionsaufträge für die Kurzfilmprofjekte von Eddi Boehnke ("Der Letzte Weg des Eises") und Paul Albert Wagemann ("Das Stiletto Projekt") sowie für die Lichtinstallation "Vorbote" von Rainer Walter Gottemeier.
2018 arbeitet Jaspar Libuda an mehreren neuen Kompositionen und Alben, die in den folgenden Jahren erscheinen werden und schreibt und produziert die Musik für das Hörbuch "Mit Fontane im Gepäck" mit einer Auswahl der "Wanderungen durch die Mark Brandenburg".
2019 komponiert und produziert Jaspar Libuda die Musik für den Dokumentationsfilm "Europa in Potsdam" von Jens Arndt, der im Rundfunk Berlin Brandenburg und der ARD gesendet wird, gibt in der Schlosskirche Buch ein Konzert zusammen mit Solisten des RIAS Kammerchores, in dem er seine Kompositionen und Improvisationen für Kontrabass Solo spielt und wird für Solokonzerte in den Greifwalder Dom sowie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in die Trinitatiskirche Warschau eingeladen. Ebenfalls 2019 beginnt die konkrete Probenarbeit für die neuen Alben von Jaspar Libudas Projekten. Zusammen mit seinen Freunden stellt der Kontrabassist zwischen Sommer und Herbst 2019 erstmalig die neuen Kompositionen für Kontrabass Solo, für das Duo Jaspar Libuda + Daniel Moheit sowie das Jaspar Libuda Trio dem Publikum live vor.
Mit Jaspar Libudas neuem Kontrabass Solo Album "Die Geburt der stillen Farben" erscheint die fünfte "cinematic bass music" CD.
Jaspar Libuda lebt als freier Musiker und Komponist in Berlin.


Jaspar Libuda: Pressestimmen


"Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang. Libudas Kompositionen sind eingängig, aber nie simpel. Besonderen Wert legt Jaspar Libuda auf sein kultiviertes Bassspiel mit dem Bogen, wodurch sehr warme Sounds entstehen. Man kann die Augen schließen und die Musik wirklich nur ganz pur auf sich wirken lassen - dann kann es passieren, dass Filme ablaufen. Die Stücke sind ganz klar strukturiert und gehorchen auch klassischen Kompositionsprinzipien. Das ist nicht Zufall. Das ist wirklich sehr genau durchdacht."
Ulf Drechsel, Kulturradio vom RBB
"Der Kontrabass steht selten im Mittelpunkt. Meist liefert er das Fundament in der Tiefe und steht schon wegen seiner schieren Größe eher in der hinteren Reihe. Ganz nach vorn gerückt hat ihn der Berliner Kontrabassist Jaspar Libuda mit seinen lyrischen Stücken. Das neue Album in Trio-Besetzung trägt den ebenso dichterreifen Titel Jahrtausendgänger, ein Titel so lyrisch wie die Stücke und wie der Klang des zentralen Instruments. Der Berliner Kontrabass-Spieler Jaspar Libuda hat sich eine eigene Genre-Bezeichnung für seine Musik zugelegt - cinematic bass music nennt er sie - und dieses angesprochene filmmusikalische Element durchzieht alle Stücke. Bilder im Kopf entstehen, selbst in einem kurzen Drei-Minuten-Stück taucht man unweigerlich und verblüffend schnell ab. Dabei lohnt es sich, genauer hinzuhören. Denn Libudas Kompositionen sind filigran und verschlungen. Er nutzt alle Möglichkeiten des Kontrabasses zwischen Bogengestrichenen lyrischen Passagen bis in höchste Lagen, quasi-perkussiven gezupften Akkorden, entwickelt wunderschöne Themen und Motive, wechselt rhythmisch und harmonisch zwischen melodieseligem und exotischerem Terrain, oszilliert zwischen dichter Klangfülle und transparenten Passagen und er lässt die Stille ebenso zu wie leuchtend kraftvolle Klanglandschaften. Mal spielt er die Hauptrolle, dann wieder die Gitarre oder die Perkussion, immer aber ist da ein intensives Gespräch der drei musikalischen Partner Jaspar Libuda: Kontrabass, Florian Segelke: Gitarre und Sven Tappert: Schlagzeug und Perkussion. So entwickeln Libudas Stücke einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann - hier ist ein Titel, der auch ohne Musik schon faszinierend klingt: Brach ihr Lächeln in tausend Stücke heißt er. Ebenso in diesem Jahr erschienen ist auch Libudas neue CD mit seinem Duo-Partner am Akkordeon Daniel Moheit. Diese CD heißt Alarm auf der Zeitwacht."
Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur
"Libuda entwickelt einen Klangsog, der kongenial die Gefühle, den Schmerz und die Liebe, die Idealwelten und Realzwänge begleitet und weiterführt."
Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine Zeitung.
"Dem Berliner Musiker und Komponisten Jaspar Libuda eilt der Ruf voraus, Grenzgänger zwischen Jazz, Rock, Pop, minimalmusic und Klassik zu sein. Am Samstagabend war er in der Scheune des Theodor Zink Museums zuerleben. Der Kontrabass ist das größte Streichinstrument. Jaspar Libuda mag diesen Satz. Er sagt ihn nicht nur immer wieder. Sein jungenhaftes Erscheinen betont ihn sogar noch mit optischer Größenrelation. Erst recht, wenn Libuda sein Instrument, sein Kommunikationsmittel, spielt, bespielt oder streichelnd, schlagend, ja sogar traktierend erspielt. Da kommt audiovisuell und sympathisch extrovertiert zutage, was hinter - oder besser gesagt - in diesen doppeldeutig "körperklanglichen" Äußerlichkeiten eines Bühnenauftritts steckt. Dieser wirkt ansteckend. Transferiert Libudas Saitenklang doch Zuhörende in Sphären unterschiedlichster Gemütslagen, in den Sog schwebender, steigender, fallender, rasender, stehender Melodien und Klangarten, die einen überfallartig ergreifen. Und zwar mit einem jener Instrumente, die im orchestralen Kontext meist hinten stehen beziehungsweise für den voluminös rhythmisch klingenden Untergrund zuständig sind. Libuda geht immer mit eigenen Kompositionen, jedoch ohne Programm in ein Konzert. Abrufbar, sowie die Stücke auch auf zwei elektronischen Scheiben zu finden sind, lässt sich der Künstler ganz auf seine Intuition ein, das Publikumzu spüren und aus diesem Gefühl heraus die jeweiligen Musiken zu spielen. Da kommt sowohl dem Instrumentalisten als auch dem Zuhörer zugute, dass sich das Klangvolumen entwickelt, dass es mit einzelnen Noten beginnt, meist langsam gezupft oder langarmig gestrichen, dann nimmt das Spiel Fahrt auf und schwebt womöglich davon, während mit elektronischen Mitteln die Töne taktvoll - will heißen Takt fürTakt - miteinander verschmelzen. "Der Stoff, aus dem die Helden sind" heißt es da einmal. Ein anderes Mal "Hüter der Zeit" oder "Stille", in der es laut scheppert und knackt und dann voll durchwirkter Poesie der Titel "DieGeburtder stillen Farben." Libuda und seinen Kontrabass zu erwähnen, von der Welt zu erzählen, in der beide existieren, um die Hörer in andere, in fantastische Welten zu transferieren, ist unbedingt wichtig. Doch das, was emotional, rational, zeitlich, räumlich oder einfach nur menschlich mit seinem Gegenüber passiert - das ist unaussprechlich, das ist nur erfahrbar."
Isabelle Girard de Soucanton, Rheinpfalz
"Sich langsam aufbauende, melancholische Klanggebilde. Libudas Kontrabass setzte einen furiosen Schlusspunkt."
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau
"So wie ein Maler, der Farben übereinander schichtet, nebeneinander setzt, ineinander fließen lässt, so macht es das Jaspar Libuda Trio mit Tönen, mit Klangfarben. Die Vision passiert in den Köpfen der Zuhörer. Hier läuft ein imaginärer Film ab."
Ulf Drechsel, Kulturradio vom RBB
"Brilliantes Solo des Bassisten Jaspar Libuda erweitert das Klangspektrum raffiniert. Eine Soiree für Kontrabass allein - dies sorgt für eine ganz besondere Intimität. Für Kammermusik-Atmosphäre im besten Sinne des Wortes. Wobei die Kammer die Dimensionen einer nächtlichen Kathedrale annimmt. Dafür sorgen die kleinen, elektronischen Apparaturen auf dem Bühnenboden, die Jaspar Libuda mit einem kleinen Tritt aktiviert. Da hallt ein gezupfter Ton über mehrere Sekunden nach, da erglühen Klanglandschaften aus dem Bauch des mannshohen Instruments in ungeahnter Intensität und Plastizität. Cinematic Bass Music nennt Libuda seinen Komponierstil, eine Musik die Kurzgeschichten in Tönen schildert und den Zuhörer auf eine Reise ins eigene Innere mitnimmt. Nach einer guten Stunde war das Konzert zu Ende, doch das Publikum verlangte nach mehr. Drei Zugaben steuerte Libuda noch bei und selbst diese Miniaturen waren in ihrer verschachtelten Finesse so reichhaltig wie manches Streichquartett."
Reinhard Kalb, Fürther Nachrichten
"Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda freute sich über das erfolgreiche Konzert. Beeindruckt sind die Besucher von der Vielfalt der Klänge und den Feinheiten der Melodien. Sphärische Klänge erinnern an Weltraumtöne. Man wird ins Reich der Töne entführt und erst ein Tongewitter holt einen zurück in die Realität. Eine sehr poetische Musik. Bei geschlossenen Augen bekommt man ein Kribbeln im Rücken. Man staunt, was aus Jaspar Libudas Kontrabass, der akustischen Gitarre gespielt von Florian Segelke sowie Schlagzeug und Perkussion gespielt von Sven Tappert herausgeholt werden kann. Jaspar Libuda beschreibt die Musik: "Ich nenne unsere Musik cinematic bass music. Filmmusik auf dem Bass. Unsere Musik ist wie Klangkino, bei dem Filme in den Köpfen der Zuhörer ablaufen. Filmmusik ist für mich eine Inspirationsquelle. Damit verbinde ich eine Klangästhetik und eine bestimmte Arbeitsweise. Unsere Musik lässt viel Platz für die Gefühle und Assoziationen der Zuhörer, so dass jeder etwas anderes in unserer Musik hören und den Bildern und Filmen, die im Kopf ablaufen, freien Lauf lassen kann." Mit stehenden Ovationen endete das Konzert. Die CD jahrtausendgänger wird mit Interview am 26. Juli 2013 mit in einer Sendung von Ulf Drechsel im Rahmen des ARD Radiofestivals bundesweit vorgestellt."
Matthias Nerenz, Lausitzer Rundeschau
"Sanfte Bassklänge. Sensibles Spiel auf dem Kontrabass"
Astrid Flügge, Antenne Brandenburg, Sendung Filmszene
"Mit dem Begriff Filmmusik lässt sich ein Teil der Musik von Jaspar Libuda auch gut beschreiben. Lässt man sich auf die intensiven Eigenkompositionen und Improvisationen des Berliner Kontrabassisten ein, erzeugt die Musik Bilder im Kopf. Gute Filmmusik wirkt unterschwellig ebenso emotional. Ob zupfend, klopfend, mit dem Bogen streichend oder die Saiten wie eine Gitarre spielend der Musiker bewies seine Könnerschaft in jeder Lage. Eine spannende Klangreise. "
Uwe Hoffmann, Märkische Allgemeine Zeitung
"Jaspar Libuda zaubert auf dem Kontrabass."
Elke Erdmann, Ostseezeitung
"Es ist der außergewöhnliche Umgang mit seinem Instrument, der das Spiel von Jaspar Libuda so besonders macht. Der Einsatz von diversen Effekten und die diversen Spielarten des Pops ergeben eine ganz eigene Art des Jazz, den der Künstler alleine auf seinem Instrument erzeugt. Mal flirren sanfte, schwebende Klänge durch den Raum, mal überrollt den Zuhörer eine Woge aus Sound, der einen manches Mal an Sigur Ros, ein anderes Mal an Oren Ambarchi erinnert. Der Schwebezustand zwischen Jazz, Pop und Wall of Sound ermöglicht ein Hörerlebnis der Extraklasse."
Jan Gerrit Strack, kijiji.de
"So wie bei Jaspar Libuda hört man einen Kontrabass selten."
Iris Diessner, Nordkurier
"Kontrabassist Jaspar Libuda entlockt seinem Instrument federnde Töne wie auf arabischen Instrumenten."
Märkische Allgemeine Zeitung
"Jaspar Libuda besticht mit ungewöhnlichen Klängen. Die Besonderheit bei Konzerten von Libuda: Der Künstler nutzt eine Loopstation, vergleichbar mit einem Tonbandgerät, bei dem Töne oder einzelne Sequenzen aufgenommen und in wiederkehrender Folge mit anderen Tönen kombiniert und wiedergegeben werden. Durch diese Überlagerung entsteht ein fantastischer Klangteppich. So hat man einen Kontrabass noch nicht gehört. "In jeder meiner Kompositionen spiele ich ein Solo und improvisiere wie beim Jazz, nur gliedere ich das Solo nahezu unmerklich ein", sagt Libuda, der eine beeindruckende Biografie hat, 2014 zum "Jazz in den Ministergärten" eingeladen wurde und auch Musik für Hörbücher und Dokumentationsfilme produziert. Während des Konzertes moderiert er mit warmer Stimme seine Stücke an, die unter anderem aus seinem aktuellen Kontrabass Solo Album "Die Geburt der stillen Farben" stammen. Das macht es dem Zuhörer leicht, zu folgen und die Entstehungsgeschichten nachzuvollziehen. Melodiöses Bogenspiel und akkordbezogene Zupftechnik wechseln sich perfekt ab, Flächen und Rhythmen werden übereinander geschichtet. Raffiniert kommt "Auf der Jagd nach Ewigkeit" daher, ruhig und besinnlich dagegen "Stille", während Libuda beim Stück "Fetter Grashüpfer" mit atemberaubender Geschwindigkeit auf dem Griffbrett umher springt und darüber hinaus einen verzerrten, nahezu kreischenden Mittelteil integriert. Der "verschleierte Zauber" besteht fast nur aus Obertönen, und die Zugabe "Heimat für Rastlose" gelingt als musikalische Umarmung. Am Ende bleibt ein begeistertes Publikum zurück."
Rüdiger Hofmann, Lausitzer Rundschau
"Als Bassist Jaspar Libuda seinem Instrument entrückt klingende Töne entlockt, fühlt man sich versetzt in eine fremde Welt. Aber der Musiker kann auch anders. Etwa wenn Libuda in bester Rockermanier den Kontrabass wie mit einer Säge bearbeitet, mit dem Bogen staccatoartig auf die Saiten haut oder mit den Fingern wie wild über das Griffbrett rennt."
Susanna Hoke, Märkische Oderzeitung
"Man kann sich ganz der Musik hingeben. Jaspar Libuda zaubert ein ganzes Streichorchester mit Percussion."
Frank Schmarsow, Altmark Zeitung
"Plötzlich wird der Kontrabass zum Cello."
Marta Kupiec, radiomultikulti zum rbb
"Rockige Bogenmelodien, fette Grooves und singende Cellostimmen."
030 Berlin, Jazz Tip
"Ein ganz besonderes Klangereignis. Der Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda zaubert auf seinem Instrument. Zusammen mit Daniel Moheit am Akkordeon malt er außergewöhnliche Klangbilder. Ein Klang, der lange im Ohr bleibt."
Markus Kniebeler, Märkische Allgemeine Zeitung
"Mit lebhaften Bögen, überraschenden Wendungen und großem, erzählerischem Format verführen Jaspar Libuda und Daniel Moheit ihre Zuhörer in eine Klangwelt aus Licht und Schatten."
Ostsee Zeitung, Konzerttip
"Klangintensive, teils improvisierte musikalische Bilder. Virtuoses Klangkino, bei dem sich die Bilder im Kopf geradezu überschlagen."
Renate Parschau, Märkische Allgemeine Zeitung
"Es spielten Jaspar Libuda am Kontrabass und Daniel Moheit am Akkordeon. Im Dialog erzählten sie mit ihren Instrumenten Geschichten. Die Zuhörer lauschten und ließen sich in ein Netz aus musikalischen Bildern weben."
Sabine Slatosch, Märkische Oderzeitung
"Beeindruckende Darbietungen."
Bernd Geske, Märkische Allgemeine Zeitung
"Jaspar Libuda (Kontrabass) und Daniel Moheit (Akkordeon) stellten ihr Album Alarm auf der Zeitwacht vor. Seine instrumentale Musik, die er selbst komponiert, beschreibt Libuda als cinematic bass music. Beide Musiker harmonierten sehr gut miteinander und spielten sich die Bälle beziehungsweise die Töne zu. Dabei holten sie ungewöhnliche Sounds aus ihren Instrumenten. Für mehr als eine Stunde entführten sie die Zuhörer in Klangwelten, die zum Träumen einluden. "
Uwe Hoffmann, Märkische Allgemeine Zeitung
"Die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten des Bandleaders werden homogen erweitert durch das Zusammenspiel mit den einfühlsam agierenden Partnern, die die Klangmöglichkeiten ihrer Instrumente effektvoll aber nie überzogen auskosten. Man kann die Augen schließen und die Musik wirklich nur ganz pur auf sich wirken lassen - dann kann es passieren, dass Filme ablaufen. Es dreht sich einerseits um den Bass, aber die beiden anderen Musiker können mit ihren Instrumenten derartig interessante Farben, auch Farbschattierungen, Rhythmen, Perkussionsounds einfließen lassen, dass dies eine ganz homogene Geschichte ist. Und die ist nie langweilig. Es kommt einem sofort irgendwie vertraut vor und wenn man genauer hinhört, merkt man, dass da sehr viele Kleinigkeiten den Reiz der Kompositionen ausmachen. Das ist alles andere als oberflächlich. Da steckt eine Menge an Energie und Kreativität dahinter. Das hat mich einfach überzeugt und fasziniert, vor allem auch mit der hohen Spieltechnischen Qualität, die die drei an den Tag legen."
Ulf Drechsel, kulturradio vom rbb
"Musik, die ganz eigene fantastische Filme in unsere Köpfe zaubert."
Marion Brasch, radioeins
"Spielfreude und Poesie."
Tagesspiegel Berlin
"Abwechslungsreichen Songstrukturen, ein stimmungsvolles Wechselspiel zwischen Kontrabass - mal gestrichen, mal gezupft - und Gitarre, unterstützt von präzisem Drumming. Verträumter Post Jazz mit Kopfkino."
Märkische Oderzeitung
"Sie sind durch und durch aufeinander eingespielt."
Vassili Vega, radiomultikulti vom rbb
"Ganz viel Lust am Experimentieren: das Jaspar Libuda Trio ist bekannt für seinen ungewöhnlichen Einsatz von Instrumenten."
NDR Info Kulturtip
"Die Gäste wollten die drei Berliner Musiker am liebsten gar nicht von der Bühne lassen. Das Trio überraschte die Zuhörer mit Eigenkompositionen, bei denen sich fremdländische, auch schräge Töne mit eingängigen Melodien abwechselten und die ganz wunderbar zu einem der letzten lauen Sommerabende in diesem Jahr passten. Vor allem mit den energiegeladenen Parts aus funkigen Gitarren-Grooves, treibendem Schlagzeug und fettem Bass-Sound hatte bei der Besetzung wohl keiner gerechnet. Die drei hatten ihr Publikum in der Hand. Und die Spielfreude des eingespielten Trios überträgt sich auch aufs Publikum. Den von Flamenco-Rhythmen und afrikanischen Trommelwirbeln inspirierten Hüftbewegungen der Sitzenden nach zu urteilen, können die Veranstalter beim nächsten Mal auf Stühle und Bänke auch getrost verzichten."
Susanna Hoke, Märkische Oderzeitung
"Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang."
Ulf Drechsel, kulturradio
"Der Berliner Kontrabassist Jaspar Libuda und sein Trio jazzten!"
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
"Ein Meister dieses Instruments ist Jaspar Libuda, der mehrere Projekte am laufen hat, bei denen sein Kontrabass der Star des Abends ist. Er versteht es, die verschiedensten Stimmungen durch unterschiedliche Spielweisen wie dem Zupfen oder Streichen der Saiten zu interpretieren. Die klangvollen Kompositionen bringen die Zuhörer dazu, ein Kopfkino zu entwickeln. Ihm zur Seite stehen Gitarrist Florian Segelke und Schlagzeuger Sven Tappert. So vielschichtig wie die Mitglieder des Jaspar Libuda Trios, so vielschichtig ist auch ihre Musik, welche man als eine harmonische Mischung aus Jazz, Rock und Pop bezeichnen kann. Die Bezeichnung Jazz wäre viel zu allgemein gewählt."
Matthias Huehr, tumblr.com
"Die Berliner haben ihren eigenen, unverwechselbaren Sound entwickelt. Die Stücke scheinen Filmmusiken entliehen zu sein, klingen mal orientalisch und fernöstlich. Alle drei Musiker reizen die Möglichkeiten ihrer Instrumente voll aus."
Dietmar Pühler, UsedomKurier
"Das Berliner Trio begeisterte die Jazz Liebhaber. Der Berliner Kontrabassist Jaspar Libuda und seine zwei Mitstreiter Florian Segelke an der Gitarre und Sven Tappert an Drums und Percussion begann mit sphärischen Klängen das Programm. Mit teils zärtlichen Bewegungen entlockte Jaspar Libuda dem Kontrabass Töne seiner gesamten Klangvielfalt. Dann legte das bundesweit gefragte Jazz-Trio an Tempo zu. Im Mittelpunkt stand der Kontrabass, der mal zupfend, mal streichend gespielt wurde. Schlagzeuger und Gitarrist harmonierten gut mit dem charakteristischen Instrument und bekamen bei zahlreichen Soli und Improvisationen die Möglichkeit, ihr musikalisches Können unter Beweis zu stellen. Die Gefühle waren nicht nur durch die Musik hörbar, sondern auch sichtbar, denn die Musiker bedienten ihre Instrumente mit aussagekräftiger Mimik und Gestik. Mit abwechslungsreichen Stücken zeigte das Trio die vielfältigen Seiten der Jazzmusik auf. Die Zuschauer honorierten das Spiel der Künstler mit viel Beifall."
Hannes Harthun, Volksstimme