jaspar libuda - kontrabass solo - foto: maria gänßler
  • Jaspar Libuda: Kontrabass, Loopstation,
    Komposition

JASPAR LIBUDA KONTRABASS SOLO


im garten des weißen wassers

etwas ganz seltsames

der zeitmeister und seine kinder







Eine Reise in die märchenhafte Klangwelt des größten aller Streichinstrumente.

In voller Konzertlänge verwandelt Jaspar Libuda den Kontrabass in ein Soloinstrument mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion und Gitarre erinnern. Seine Kompositionen wie "Verschleierter Zauber", "Die Geburt der stillen Farben" oder "Schattenpark" formen den Soundtrack zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen. Die Musik entwickelt sich von Stille zu Klangfülle, von Improvisation zum Arrangement, von rockigen Motiven zu einfachen, countryartigen Melodien. Melodiöses Bogenspiel und akkordbezogene Zupftechnik scheinen die Schwere des Instruments aufzuheben. Tiefe Basslinien geben dem Kontrabass sein Gewicht zurück. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres. Ein Grenzgang zwischen zwischen Jazz, Rock, Pop, Minimal Music, Klassik und Wall of Sound. Jaspar Libudas aktuelle Solo CD "Gideon" übt durch ihre Schlichtheit eine faszinierende Anziehungskraft aus. In seinen neuen Solo Kompositionen geht Jaspar Libuda einen ebenso faszinierenden, aber anderen Weg. Mit Kontrabass und Elektronik baut er vor den Ohren seiner Zuhörer ein ganzes Ensemble auf, schichtet Flächen und Rhythmen übereinander, verwebt Melodien und Stille zu einer märchenhaften Klangwelt, melancholisch und voller Lebenslust. Das neue Solo Album "Die Geburt der stillen Farben" ist für Frühjahr 2013 geplant.



"Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang. Libudas Kompositionen sind eingängig, aber nie simpel. Besonderen Wert legt Jaspar Libuda auf sein kultiviertes Bassspiel mit dem Bogen, wodurch sehr warme Sounds entstehen. Man kann die Augen schließen und die Musik wirklich nur ganz pur auf sich wirken lassen - dann kann es passieren, dass Filme ablaufen. Die Stücke sind ganz klar strukturiert und gehorchen auch klassischen Kompositionsprinzipien. Das ist nicht Zufall. Das ist wirklich sehr genau durchdacht."
Ulf Drechsel, radiokultur vom rbb
"Mit dem Begriff Filmmusik lässt sich ein Teil der Musik von Jaspar Libuda auch gut beschreiben. Lässt man sich auf die intensiven Eigenkompositionen und Improvisationen des Berliner Kontrabassisten ein, erzeugt die Musik Bilder im Kopf. Gute Filmmusik wirkt unterschwellig ebenso emotional. Ob zupfend, klopfend, mit dem Bogen streichend oder die Saiten wie eine Gitarre spielend der Musiker bewies seine Könnerschaft in jeder Lage. Eine spannende Klangreise. "
Uwe Hoffmann, Märkische Allgemeine Zeitung
"Jaspar Libuda zauberte auf dem Kontrabass."
Elke Erdmann, Ostseezeitung


"Es ist der außergewöhnliche Umgang mit seinem Instrument, der das Spiel von Jaspar Libuda so besonders macht. Der Einsatz von diversen Effekten und die diversen Spielarten des Pops ergeben eine ganz eigene Art des Jazz, den der Künstler alleine auf seinem Instrument erzeugt. Mal flirren sanfte, schwebende Klänge durch den Raum, mal überrollt den Zuhörer eine Woge aus Sound, der einen manches Mal an Sigur Ros, ein anderes Mal an Oren Ambarchi erinnert. Der Schwebezustand zwischen Jazz, Pop und Wall of Sound ermöglicht ein Hörerlebnis der Extraklasse."
Jan Gerrit Strack, kijiji.de
"So wie bei Jaspar Libuda hört man einen Kontrabass selten."
Iris Diessner, Nordkurier
"Kontrabassist Jaspar Libuda entlockt seinem Instrument federnde Töne wie auf arabischen Instrumenten."
Märkische Allgemeine Zeitung
"Als Bassist Jaspar Libuda seinem Instrument entrückt klingende Töne entlockt, fühlt man sich versetzt in eine fremde Welt. Aber der Musiker kann auch anders. Etwa wenn Libuda in bester Rockermanier den Kontrabass wie mit einer Säge bearbeitet, mit dem Bogen staccatoartig auf die Saiten haut oder mit den Fingern wie wild über das Griffbrett rennt."
Susanna Hoke, Märkische Oderzeitung
"Plötzlich wird der Kontrabass zum Cello."
Marta Kupiec, radiomultikulti zum rbb
"Rockige Bogenmelodien, fette Grooves und singende Cellostimmen."
030 Berlin, Jazz Tip