jaspar libuda - kontrabass solo - foto: maria gänßler
  • Jaspar Libuda: Kontrabass, Loopstation,
    Komposition

JASPAR LIBUDA KONTRABASS SOLO

 eine kleine geschichte des lichts
 verschleierter zauber
 die geburt der stillen farben

 YouTube: der stoff aus dem die helden sind
 YouTube: die geburt der stillen farben

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Eine Reise in die Klangwelt des größten aller Streichinstrumente.

In voller Konzertlänge verwandelt Jaspar Libuda den Kontrabass in ein Soloinstrument mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion und Gitarre erinnern. Seine Kompositionen wie "Verschleierter Zauber", "Die Geburt der stillen Farben" oder "Schattenpark" formen den Soundtrack zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen. Die Musik entwickelt sich von Stille zu Klangfülle, von Improvisation zum Arrangement, von rockigen Motiven zu einfachen, countryartigen Melodien. Melodiöses Bogenspiel und akkordbezogene Zupftechnik scheinen die Schwere des Instruments aufzuheben. Tiefe Basslinien geben dem Kontrabass sein Gewicht zurück. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres. Ein Grenzgang zwischen zwischen Jazz, Rock, Pop, Minimal Music, Klassik und Wall of Sound. Jaspar Libudas aktuelle Solo CD "Gideon" übt durch ihre Schlichtheit eine faszinierende Anziehungskraft aus. In seinen neuen Solo Kompositionen geht Jaspar Libuda einen ebenso faszinierenden, aber anderen Weg. Mit Kontrabass und Elektronik baut er vor den Ohren seiner Zuhörer ein ganzes Ensemble auf, schichtet Flächen und Rhythmen übereinander, verwebt Melodien und Stille zu einer märchenhaften Klangwelt, gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Das neue Kontrabass Solo Album "Die Geburt der stillen Farben" erscheint beim Berliner Label cinematic bass music.


youtube: jaspar libuda - der stoff aus dem die helden sind | intro

"Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie, Songstruktur und Klang. Libudas Kompositionen sind eingängig, aber nie simpel. Besonderen Wert legt Jaspar Libuda auf sein kultiviertes Bassspiel mit dem Bogen, wodurch sehr warme Sounds entstehen. Man kann die Augen schließen und die Musik wirklich nur ganz pur auf sich wirken lassen - dann kann es passieren, dass Filme ablaufen. Die Stücke sind ganz klar strukturiert und gehorchen auch klassischen Kompositionsprinzipien. Das ist nicht Zufall. Das ist wirklich sehr genau durchdacht."
Ulf Drechsel, kulturradio vom rbb
"Libuda entwickelt einen Klangsog, der kongenial die Gefühle, den Schmerz und die Liebe, die Idealwelten und Realzwänge begleitet und weiterführt."
Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine Zeitung.
"Dem Berliner Musiker und Komponisten Jaspar Libuda eilt der Ruf voraus, Grenzgänger zwischen Jazz, Rock, Pop, minimalmusic und Klassik zu sein. Am Samstagabend war er in der Scheune des Theodor Zink Museums zuerleben. Der Kontrabass ist das größte Streichinstrument. Jaspar Libuda mag diesen Satz. Er sagt ihn nicht nur immer wieder. Sein jungenhaftes Erscheinen betont ihn sogar noch mit optischer Größenrelation. Erst recht, wenn Libuda sein Instrument, sein Kommunikationsmittel, spielt, bespielt oder streichelnd, schlagend, ja sogar traktierend erspielt. Da kommt audiovisuell und sympathisch extrovertiert zutage, was hinter - oder besser gesagt - in diesen doppeldeutig "körperklanglichen" Äußerlichkeiten eines Bühnenauftritts steckt. Dieser wirkt ansteckend. Transferiert Libudas Saitenklang doch Zuhörende in Sphären unterschiedlichster Gemütslagen, in den Sog schwebender, steigender, fallender, rasender, stehender Melodien und Klangarten, die einen überfallartig ergreifen. Und zwar mit einem jener Instrumente, die im orchestralen Kontext meist hinten stehen beziehungsweise für den voluminös rhythmisch klingenden Untergrund zuständig sind. Libuda geht immer mit eigenen Kompositionen, jedoch ohne Programm in ein Konzert. Abrufbar, sowie die Stücke auch auf zwei elektronischen Scheiben zu finden sind, lässt sich der Künstler ganz auf seine Intuition ein, das Publikumzu spüren und aus diesem Gefühl heraus die jeweiligen Musiken zu spielen. Da kommt sowohl dem Instrumentalisten als auch dem Zuhörer zugute, dass sich das Klangvolumen entwickelt, dass es mit einzelnen Noten beginnt, meist langsam gezupft oder langarmig gestrichen, dann nimmt das Spiel Fahrt auf und schwebt womöglich davon, während mit elektronischen Mitteln die Töne taktvoll - will heißen Takt fürTakt - miteinander verschmelzen. "Der Stoff, aus dem die Helden sind" heißt es da einmal. Ein anderes Mal "Hüter der Zeit" oder "Stille", in der es laut scheppert und knackt und dann voll durchwirkter Poesie der Titel "DieGeburtder stillen Farben." Libuda und seinen Kontrabass zu erwähnen, von der Welt zu erzählen, in der beide existieren, um die Hörer in andere, in fantastische Welten zu transferieren, ist unbedingt wichtig. Doch das, was emotional, rational, zeitlich, räumlich oder einfach nur menschlich mit seinem Gegenüber passiert - das ist unaussprechlich, das ist nur erfahrbar."
Isabelle Girard de Soucanton, Rheinpfalz
"Sich langsam aufbauende, melancholische Klanggebilde. Libudas Kontrabass setzte einen furiosen Schlusspunkt."
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau
"Sanfte Bassklänge. Sensibles Spiel auf dem Kontrabass"
Astrid Flügge, Antenne Brandenburg Sendung Filmszene
"Mit dem Begriff Filmmusik lässt sich ein Teil der Musik von Jaspar Libuda auch gut beschreiben. Lässt man sich auf die intensiven Eigenkompositionen und Improvisationen des Berliner Kontrabassisten ein, erzeugt die Musik Bilder im Kopf. Gute Filmmusik wirkt unterschwellig ebenso emotional. Ob zupfend, klopfend, mit dem Bogen streichend oder die Saiten wie eine Gitarre spielend der Musiker bewies seine Könnerschaft in jeder Lage. Eine spannende Klangreise. "
Uwe Hoffmann, Märkische Allgemeine Zeitung
"Jaspar Libuda zaubert auf dem Kontrabass."
Elke Erdmann, Ostseezeitung
"Es ist der außergewöhnliche Umgang mit seinem Instrument, der das Spiel von Jaspar Libuda so besonders macht. Der Einsatz von diversen Effekten und die diversen Spielarten des Pops ergeben eine ganz eigene Art des Jazz, den der Künstler alleine auf seinem Instrument erzeugt. Mal flirren sanfte, schwebende Klänge durch den Raum, mal überrollt den Zuhörer eine Woge aus Sound, der einen manches Mal an Sigur Ros, ein anderes Mal an Oren Ambarchi erinnert. Der Schwebezustand zwischen Jazz, Pop und Wall of Sound ermöglicht ein Hörerlebnis der Extraklasse."
Jan Gerrit Strack, kijiji.de
"So wie bei Jaspar Libuda hört man einen Kontrabass selten."
Iris Diessner, Nordkurier
"Kontrabassist Jaspar Libuda entlockt seinem Instrument federnde Töne wie auf arabischen Instrumenten."
Märkische Allgemeine Zeitung
"Als Bassist Jaspar Libuda seinem Instrument entrückt klingende Töne entlockt, fühlt man sich versetzt in eine fremde Welt. Aber der Musiker kann auch anders. Etwa wenn Libuda in bester Rockermanier den Kontrabass wie mit einer Säge bearbeitet, mit dem Bogen staccatoartig auf die Saiten haut oder mit den Fingern wie wild über das Griffbrett rennt."
Susanna Hoke, Märkische Oderzeitung
"Man kann sich ganz der Musik hingeben. Jaspar Libuda zaubert ein ganzes Streichorchester mit Percussion."
Frank Schmarsow, Altmark Zeitung
"Plötzlich wird der Kontrabass zum Cello."
Marta Kupiec, radiomultikulti zum rbb
"Rockige Bogenmelodien, fette Grooves und singende Cellostimmen."
030 Berlin, Jazz Tip
"Ein Meister dieses Instruments ist Jaspar Libuda. Er versteht es, die verschiedensten Stimmungen durch unterschiedliche Spielweisen wie dem Zupfen oder Streichen der Saiten zu interpretieren. Die klangvollen Kompositionen bringen die Zuhörer dazu, ein Kopfkino zu entwickeln.""
Matthias Huehr, tumblr.com